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Mehr Gedanken zu Wohlstand / Reichtum
aus:
"SCRIPTING YOUR DESTINY"
von
Ronna Herman
(erhältlich auf ihrer Webseite)
übersetzt von Catherine Grogorenz
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als PDF-Datei
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| Eine der in das Bewusstsein am tiefsten eingebetteten Gedankenformen von Menschen, die auf dem Pfad des Bewusstseins sind, ist die des Entzuges/Mangels/ Reichtums und des Dienstes am Selbst. Viele wundern sich, warum sie immer noch verarmt sind und kämpfen müssen, wo sie doch bemüht sind, ihr spirituelles Schicksal zu erfüllen, in Frieden und Harmonie mit ihren Mitmenschen leben. Es gibt tief eingedrungene Glaubensmuster, die wir auf der tiefsten Ebene überwinden und klären müssen, bevor wir Meister der Mitschöpfung werden und Schönheit, Liebe, Freude, Harmonie und Reichtum in unseren Leben manifestieren können anstatt Leid, Schmerz, Mangel und Entzug. 1. Dienst gegenüber anderen/Dienst am Selbst * Hier muss es einen Ausgleich geben. Wir müssen uns selbst ehren, bevor wir andere ehren können. Wir müssen uns selbst lieben, bevor wir andere lieben können. Wir müssen uns selbst wertschätzen, so dass andere uns wertschätzen und respektieren, und wir müssen dem, was wir „erschaffen“, einen Wert geben, damit wir es mit anderen teilen. Wenn wir dies nicht tun, werden die anderen anfangen zu glauben, dass das, was wir erschaffen haben, „keinen Wert“ hat, doch alles muss einen Wert haben, damit es geschätzt wird oder angenommen wird, dass es wertvoll. Es muss für alles einen “energetischen Austausch” geben. Das ist ein Universelles Gesetz. Geld ist ein Symbol (Handels-/Tauschmittel), das die Zeit und die Energie repräsentiert, die für eine Sache oder einen Dienst aufgebracht wurde. 2. Indem wir lernen, alles zu manifestieren, was wir uns wünschen, auf welcher Ebene auch immer, müssen wir willens sein, das, was wir erschaffen, zu beanspruchen und dafür verantwortlich zu sein. 3. Die größte Herausforderung und Lektion, die wir als Menschen erfahren werden, während wir im physischen Ausdruck sind, ist es zu lernen, wie wir in allen Dingen zur Balance zurückfinden können, während wir in einer Welt der Polarität und der Dualität leben. Wir müssen das Konzept übersteigen und verändern, dass Dienst am anderen gut oder richtig ist, und der Dienst am Selbst schlecht oder falsch ist. Wir müssen beginnen, den Dienst am Selbst und den Dienst am anderen im selben Licht zu sehen und eine Balance zwischen beiden zu halten, um unsere Meisterschaft zu beanspruchen. Die Zeit des Märtyrertums, der Opferung des Selbstes und der Opferhaltung, wie sie die alten Religionen gelehrt hatten, ist vorbei. Es ist die Zeit, unsere Souveränität zu beanspruchen, das Beste zu werden, wovon wir wissen, wie es aussieht, und dann ein erfolgreiches, positives und freudiges Beispiel für andere zu werden. Wie kannst Du zeigen, dass Du ein Meister bist, wenn Du „Dich selbst weggibst“ an andere und nicht zeigen kannst, dass die Universellen Gesetze der Manifestation für Dich in Deinem Leben wirken. Wir müssen Beispiele sein, wenn wir „unser Wort leben und unsere Vision fliegen“. 4. Wie oft hören wir “Wenn es spirituell ist, sollte es kostenlos gegeben werden”. Ganz egal, welche Bemühungen wir aufgewandt haben, um etwas zu lernen, etwas von Wert für andere zu erschaffen oder zu produzieren, einige Menschen meinen, dass es kostenlos an andere weitergegeben werden sollte. Indem man unserer Arbeit keinen Wert gibt, verringert das den Wert anderen gegenüber, und oft wird es dann als „nichts“ (engl. nothing) oder als ein „Nicht-Ding“ (engl. no-thing) behandelt. Diejenigen, die alles für umsonst erwarten, sind gewöhnlich diejenigen, die Schwierigkeiten damit haben, in ihren Leben Wohlstand zu manifestieren, und wir verstärken diesen Glauben, wenn wir nicht einen Energieaustausch irgendeiner Art für unsere Dienste oder Produkte verlangen. 5.
Viele Menschen, die spirituelles Bewusstsein suchen, glauben,
dass sie, um spirituell zu sein, materielle Dinge aufgeben müssen,
und das Universum kooperiert, indem es den Zufluss unterbricht. Alles
hat einen Wert. Für alles muss bezahlt werden, entweder durch Anstrengungen/Energie
oder durch Geld/Tausch/Austausch auf irgendeine Art. Das einzige, was
umsonst zu haben ist, ist nichts oder ein „Nicht-Ding“. Ein
Nicht-Ding ist etwas, das nicht existiert. In den höheren Reichen
wird niemals etwas umsonst gegeben, denn das würde es auf die Ebene
eines Nicht-Dings degradieren, wodurch sein Recht zerstört wird,
in seiner gegenwärtigen Form zu existieren. Es würde zur Universellen
Quelle oder zur Kosmischen Bank von Unmanifestierter Primären Lebenskraft-Substanz
zurückkehren.
6. Wenn wir an den Unausgewogenheiten in diesem Glaubenssystem festhalten und glauben, dass spirituelles Wissen oder Arbeit umsonst oder ohne Gegenleistung gegeben werden sollte, hat das Universum keine andere Wahl als die, uns bei diesem Glaubenssystem zu unterstützen, indem es Tauschenergie (Geld/Dienst/Waren) davon abhält (sie blockiert), zu uns zu kommen und auf diese Weise in Übereinstimmung mit unserem gegenwärtigen Glaubenssystem bleibt. Das Universum wird beherrscht von einem Gesetz, das aussagt, dass das Universum uns nur die Dinge geben kann, von denen wir glauben, dass wir sie verdienen oder ein Anrecht darauf haben. 7. Wenn wir lernen, Geld/Reichtum/Wohlstand zu manifestieren, indem wir es von der Universellen Quelle anziehen, beginnen wir, unser Göttliches Geburtsrecht zu beanspruchen. Wir lernen, dass alle unsere Bedürfnisse und Wünsche erfüllt sind, noch bevor wir uns ihrer bewusst sind, wenn wir nehmen, was wir brauchen und unserem Reichtum erlauben, in gleichem Maße hereinzukommen und hinauszufließen. 8. Ja, wir sollen großzügig sein. Wir sollen Ansporn und Ermutigung geben, nicht nur verteilen, was nur das Armutsbewusstsein der anderen unterstützt. Ich betrachte die Botschaften und Dinge, die ich kostenlos weitergebe, als “Saatgeschenke” an diejenigen, die Bewusstsein suchen. Die Dankbarkeit, die ich erhalte, ist mehr als Bezahlung genug. Ihr müsst Euer eigenes Urteilsvermögen nutzen und um innere Führung bitten, wenn Ihr großzügig (kostenlos) geben sollt. Ich lasse mich von meinem Herz führen, und wenn ich mit Freude und meinem ganzen Herzen gebe, ohne Erwartungen und ohne Vorbehalte, dann weiß ich, dass es angemessen ist. Aber wenn Zweifel, Zaudern oder Groll vorhanden ist, dann weiß ich, dass es unangemessen ist. 9. ERINNERT EUCH, WIR STREBEN EINEN “ZUSTAND DES SEINS” AN, nicht nur „Dinge“. Wir streben nach Liebe, Trost, Freude, Frieden und einem Leben, das leicht und anmutig dahinfließt. Wir sind alle unterschiedlich und unsere Wahrnehmungen unterscheiden sich hinsichtlich dessen, was wir brauchen, um diese Erfordernisse zu erfüllen. Liebe und reiche Segnungen, Ronna
*STAR*QUEST*
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